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Werder verpflichtet Torhüter Raphael Wolf

Der SV Werder Bremen verpflichtet Torhüter Raphael Wolf vom österreichischen Erstligisten SV Kapfenberg. Der 23 Jahre alte deutsche Keeper, der in München geboren wurde, war in der abgelaufenen Saison der Stammtorhüter der Österreicher und verdiente sich dort Bestnoten.

Der Keeper erhält einen Dreijahres-Vertrag bis zum 30.06.2015. "Er hat perfekt in unser Anforderungsprofil gepasst. Er ist ein junger, ehrgeiziger Torhüter, der schon über eine gewisse Erfahrung verfügt und Konstanz unter Beweis gestellt hat. Raphael hat großes Entwicklungspotenzial und wird für einen guten Konkurrenzkampf mit Sebastian Mielitz sorgen", sagte Klaus Allofs, Werders Vorsitzender der Geschäftsführung.

Quelle: werder.de

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Jetzt auch mal gute Nachrichten!!!

Wochenlang war vom bevorstehenden klärenden Gespräch zwischen Naldo (29) und Werder-Boss Klaus Allofs die Rede.

Jetzt hat es stattgefunden!

Nach dem Vormittagstraining marschierte Naldo in die Geschäftsstelle, um noch vor seinem Malediven-Urlaub seine Zukunftspläne mit Allofs zu besprechen. Seit dem Winter hatte der Abwehr-Riese (Vertrag bis 2013) zum Missfallen von Werder immer wieder von einem möglichen Wechsel gesprochen.

Damit ist jetzt erstmal Schluss!

Naldo nach dem Treffen mit Klaus Allofs: „Es war super. Wir haben über meine Ziele bei Werder gesprochen. Wenn ich nach dem Urlaub wieder da bin, reden wir über eine Vertragsverlängerung!“

Zuletzt hatte Allofs ein neues Angebot ausgeschlossen. Nun stellt er dem Publikumsliebling und Leistungsträger offenbar doch einen neuen Vertrag in Aussicht.

Naldo denkt an eine Verlängerung: „Ja. Ich kann mir auch vorstellen, länger hier zu bleiben. Meine Familie fühlt sich in Bremen auch sehr wohl. Schauen wir mal...“

Ganze 20 Minuten dauerte das Gespräch, aber es hat sich gelohnt. Für Naldo und für Werder!

Quelle: Bild.de

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Piza vor Unterschrift in München

Der Peruaner verkündete am Dienstag seinen Abschied aus Bremen. Heiße Interessenten am Top-Stürmer (160 Bundesliga-Tore): Dortmund und vor allem Schalke.

Schalke-Manager Horst Heldt schwärmte: „Ich kann nur sagen, dass Pizarro ein mehr als guter Stürmer mit einer Super-Quote ist.“

Vieles sprach für einen Wechsel zu Königsblau. Doch das Blatt hat sich gewendet. Nun wird es plötzlich wieder heiß zwischen Pizarro und seinem Ex-Klub Bayern!

Pizarro doch zu Bayern?

Seit Donnerstag ist Pizarro mit seinem Berater Carlos Delgado in München. Es gab neue Gespräche mit Bayern, es läuft alles auf einen Einjahresvertrag hinaus. Laut „Sky“ ist der Wechsel bereits perfekt.

Schon von 2001 bis 2007 spielte „Pizza“ beim Rekordmeister, er besitzt auch noch ein Haus in München. Gerüchte um einen Wechsel gibt es seit Wochen, jetzt wird es konkret.

Eigentlich hatte sich Bayern gegen eine Rückkehr entschieden. Doch spätestens seit dem verlorenen Finale gegen Chelsea haben sie wohl gemerkt, dass sie Matchwinner wie Pizarro sehr gut gebrauchen könnten...

Quelle: Bild.de

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Ciao Claudio!!

Claudio Pizarro verlässt den Fußball-Bundesligisten Werder Bremen. "Drei Mal hatten wir es geschafft, ihn von Werder zu überzeugen, ein viertes Mal war es leider nicht möglich", sagte Geschäftsführer Klaus Allofs. "Wir bedauern das sehr, sind aber froh, dass nun endlich eine Entscheidung gefallen ist." Noch kurz zuvor hatte Trainer Thomas Schaaf eine schnelle Aussage gefordert.

 
 
 
 

"Das war eine ganz schwierige Entscheidung für mich", sagte der 33 Jahre alte Peruaner: "Aber ich möchte gegen Ende meiner Karriere noch einmal etwas anderes machen. Was es wird, kann ich noch nicht sagen. Ich habe einige Angebote, die ich noch prüfe." Pizarro ist mit 160 Toren der erfolgreichste ausländische Stürmer der Fußball-Bundesliga. Er spielte insgesamt sechs Jahre für Werder.

 

Wo Pizarro künftig spielt ist noch offen. Mehrere Bundesligisten sind als mögliche Interessenten im Gespräch. Zuletzt wurden Schalke 04 und Meister Borussia Meister Borussia Dortmund genannt. Ein Wechsel zum FC Bayern München, über den wochenlang spekuliert wurde, scheint dagegen kein Thema mehr zu sein. 

Quelle: Spiegel Online

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